Posterous theme by Cory Watilo

Kleine Sache für das Bücherregal

Kleinesache

„Kleine Sache für das Bücherregal“

So nannte Berthold Langer im bereits zitierten „MIBA Spezial 45“ einen Entwurf für einen kleinen Endbahnhof, den ich hier mal probeweise auf meinem Unterbau ausgelegt habe. Sieht nicht allzu betriebsintensiv aus, dürfte dafür aber schnell realisierbar sein. Mal reifen lassen…

Aktuelles

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Ok, in letzter Zeit war wenig los im Modellbahnkeller, im Frühjahr stehen andere Dinge im Vordergrund.

Aktuell bin ich am Überlegen, den Bahnhof statt mit Tillig-Elite-Gleisen mit Roco-Gleisen zu bauen. Davon habe ich noch einige im Fundus, und ich verspreche mir davon einen schnelleren und einfacheren Aufbau. Die optische Wirkung ist natürlich nicht so perfekt wie bei den Elite-Gleisen, aber mit etwas Farbe und Schotter kann man da auch einiges erreichen.

Anbei mal ein Schnappschuss eines aktuellen Planspiels auf Basis des Gleisplans von Gräfenberg (nach einer Idee von Rolf Knipper). Gefällt mir so noch nicht, vor allen der Knick in der Höhe des Lokschuppens ist nicht der Hit.

Modellbahn Kinder

Meine Jungs drängen mittlerweile darauf, dass es mit der Modellbahn weitergeht. Juchhu! Das ist ja das Beste, was dem Papa passieren kann, wenn sich die Jungs für das eigene Hobby interessieren!

Jetzt gilt es nur, einen schlauen Weg zu finden, wie wir alle „mit der Eisenbahn spielen“ können.

Soll ich meine geplante Anlage so bauen, das sie auch kindertauglich ist? Das würde z.B. bedeuten, dass die Anlage deutlich tiefer stehen müsste, als es für mich alleine passen würde. Oder bekommen die Kinder eine getrennte Anlage, auf der sie frei von Epochendünkel, Zugbildungsvorschriften etc. nach Herzenslust rasen dürfen? Dann muss der vorhandene Platz geteilt werden…

Klassischer Fall von Luxus-Problem ;-)

In diesem Zusammenhang noch der nach wie vor sehr empfehlenswerte Link zu http://www.kinderbahn.de

Gleisplanvorschlag im aktuellen Modellbahnkurier

Erschienen im modellbahn-kurier.de
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In der aktuellen Ausgabe des Modellbahnkuriers befindet sich neben vielen anderen sehr lesenswerten Artikeln ein in meinen Augen äußerst gelungener Modellbahnvorschlag zum Thema Kaliverkehr in der DDR, speziell die Neubaustrecke Vacha-Unterbreizbach.
Ein sehr interessantes Vorbild, das hier stimmig umgesetzt wurde. Intensiver Steilstreckenbetrieb mit Spitzkehre, heftiger Güterverkehr, interessante Fahrzeuge...
Informationen zum Vorbild hat Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Ulstertalbahn.>

probeweiser Entwurf

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Ich hab mal aus Jux und Dollerei einen Entwurf für „Peißenberg“ in meinem vorhandenen Raum (4x2,5m) gemacht.

Infos zum Vorbild und meinen bisherigen Entwürfen dazu gibt’s auf meiner Homepage : http://www.moddelbaan.de

Oben kommt der Bahnhof zu liegen, nach links verschwinden die Strecken nach Schongau und ins Bergwerk im Untergrund. Nach rechts führt die elektrifizierte Strecke Richtung Weilheim über einen klappbaren Streckenabschnitt an der Türe vorbei und dann weiter einmal um den Raum herum, um dann ebenfalls Richtung Schattenbahnhof abzutauchen.

Das verwendete Gleissystem ist in diesem Fall Roco Line (mit Bettung).

Man sieht, das es schöner wäre, den Bahnhof zu spiegeln, dann wäre die Führung der Weilheimer Strecke harmonischer und nicht durch die Klappe unterbrochen. Evtl. stelle ich hier einen entsprechenden Entwurf ein.

Den Schattenbahnhof (der rot markierte Bereich) habe ich der Übersichtlichkeit halber verschoben, er käme (mit deutlichem Abstand, mind. 30cm!) unter Peißenberg zu liegen. Die Wendel würde ich zweigleisig machen, sonst entsteht hier ein betriebliches Nadelöhr. Evtl. sollte man noch einige Stumpfgleise ergänzen. In den langen Gleisen passen jeweils zwei Züge hintereinander. Die doppelte Gleisverbindung in der Strecke nach oben erlaubt eine flexible Benutzung der Gleise.

Model Railroad Planning 2012

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Ich lese diese Reihe fast seit Beginn (btw : Hat jemand die Ausgabe von 1995 für mich?) und finde darin auch immer wieder interessante Beiträge, die für Modelleisenbahnen interessant sind, die NICHT nach amerikanischem Vorbild gebaut werden.
Diesmal befindet sich z.B. ein Entwurf von Byron Henderson (http://mrsvc.blogspot.com/) darin, in dem er eine sehr interssante Anbindung von Schattenbahnhöfen zeigt, die er X-Factor-Staging nennt.
Den Entwurf selbst zeigt er in seinem Blog hier : http://mrsvc.blogspot.com/2012/01/two-railroad-town-in-mrp-2012.html, allerdings ohne die Schattenbahnhöfe.
Etwas näher führt er das Prinzip hier aus : http://www.layoutvision.com/gallery/id20.html
Im Wesentlichen handelt es sich dabei um zwei Kopf-Schattenbahnhöfe, die miteinander verbunden sind.
Manch andere Beiträge im Heft sind absolut ur-amerikanisch, alleine schon wegen der teilweise für einen Europäer unfassbar riesigen Abmessungen der Entwürfe (woher haben die vom Platz mal ganz abgesehen all die Zeit und das Geld für solche Monster?), aber brauchbare Anregungen finden sich wie immer in Hülle und Fülle darin.
Fazit : Einen Blick wert. In gutsortierten Bahnhofsbuchhandlungen sollte das Heft vorrätig sein, eine Bestellung direkt bei Kalmbach online ist aber sehr (!) viel günstiger.

Gleisverlegung

Ich habe begonnen, die Gleise für den eigentlichen Bahnhof zu verlegen:

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Zum Einsatz kommen Tillig-Elite Gleise. Bis zum Einschottern befestige ich sie provisorisch mit kleinen Spax-Schrauben und Unterlegscheiben, so kann ich bei Problemen leicht korrigieren.

Hier sieht man das besser:

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Die noch nicht verlegten Gleise sind zur Einschätzung des Gesamteindrucks grob ausgelegt:

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Die Weichen sind etwas älter, so dass für sicheren Digitalbetrieb noch ein Umbau im Bereich der Weichenzungen nötig ist.

Im Schattenbahnhof stehen mittlerweile einige Züge für die jetzt fälligen Probefahrten bereit:

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fleißige Ferien

In den Weihnachtsferien war ich ein bisschen fleißig. Diesmal sind die Bilder des Schlaufons arg pixelig geraten, dokumentarischer Charakter eben ;-)

Der Schattenbahnhof ist in Ehren ergraut und befahrbar, nur die Weichenantriebe (die integrierten digitalen von Viessmann) müssen noch verdrahtet werden :

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Eventuell baue ich das hinterste Gleis noch so um, das selbstgebaute Zugkassetten hier ihren Anschluss finden können, um leichter ganze Züge austauschen zu können.

Die Lücke zwischen gestalteten Segmenten und Schattenbahnhof ist durch dieses Segment geschlossen worden:

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Dieses Segment dient dann als Adapter und Sichtschutz für den konkreten jetzigen Aufbau und wird nur „Strecke“ enthalten, aber keine Weichen etc. Dadurch kann der Bahnhof später einmal ohne dieses Segment an eine Strecke o.ä. angeschlossen werden.

Konkret sieht der Aufbau dann so aus:

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Eine Kulisse verdeckt die Einfahrt in den Schattenbahnhof, gestalterisch werde ich hier dann zur beliebten Straßenbrücke greifen.

Die nächste Schritte sind dann : endgültiges Befestigen der Kulissenträger und das Aufbringen eines Wolkenhintergrundes.

Die Kulissenecken werde ich bewusst nicht ausrunden, ins linke Eck kommt ja die Schotterverladung, die wird sehr hoch werden und vor einer Ausrundung auch nur schwer Platz finden. Ins rechte Eck platziere ich hohe Bäume, das dürfte auch passen.

Der beschriebene Spalt bei einem Segment ist mittlerweile Geschichte, dazu war lediglich eine fast komplette Zerlegung mit anschließender sorgfältiger Montage des Segments nötig. Tja, Sorgfalt ist durchaus hilfreich…